Ellen M Zitzmann Love atemlos schlaflos
Pressemitteilung

In der Romanerzählung geht es um die sich verändernde Realität der romantischen Liebe im modernen Leben, um tief verwurzelte Sehnsüchte und Träume, persönliche Ziele, Interessen, Bedürfnisse und die eigenen Vorstellungen von Liebe. Es geht um das Scheitern, Loslassen, Aushalten – den Neubeginn.
Die zum Teil auf wahren Begebenheiten basierte Handlung ist angereichert mit sozial-psychologischen und philosophischen Exkursen. Die Autorin präsentiert Geschichten über Lust, Hingabe, Glück, Schmerz, Zerwürfnis, Versöhnung im Ringen um persönliche Freiheit und Unabhängigkeit. In vielschichtig konstruierten Geschichten treten unverhoffte Wendungen ein. Sie lassen richtig und falsch neu bewerten. 
Durch die Entwicklung der Hauptfigur Giulia kommen auf sie herausfordernde Rollen zu. Zum einen als romantisch verklärte Frau, die sich unerschrocken auf die Liebe einlässt, weder das Unbekannte noch die Risiken scheut. Zum anderen als lebensgereifte Frau, der es aufgrund ihrer jahrzehntelangen Arbeit an der eigenen Person und Biografie zu gelingen scheint, unsichere Dynamiken der Liebe und eigene Ambivalenzen auszuhalten.
Die leichte und spannende Erzählweise der Autorin eröffnet kreative Freiräume und regt zum Nachdenken über die eigene Liebesbiografie an.

214 Seiten, ISBN 978-3-99107-104-4
Euro (A) 15,90 – Euro (D) 15,50 – sFr 22,90
Band 2 erscheint 2021

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Rezensionen
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Kommentare Autorin
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Fast die Hälfte der Lehrer an weiterführenden Schulen empfindet den Unterricht anstrengender als noch vor zehn Jahren: Der Umgang mit den Schülern wird belastender, vor allen Dingen weil Kompetenzen wie Selbstbeherrschung, Respekt, mangelndes Regelverständnis fehlen was aktuelle Studien belegen. Da problematische Verhaltensweisen zu Lern- und Leistungsschwierigkeiten führen und das Lernklima vergiften, ist die Vermittlung von Lebenskompetenzen im Schulunterricht unverzichtbar.

Mit dem Lernprogramm „Selbstbewusste Kinder – Faires Miteinander“ erlernen Kinder in Gesprächen, Diskussionen und Rollenspielen u. a. gute Beziehungen zu anderen aufzubauen, anderen zuzuhören, sich zu behaupten, Gefühle auszudrücken und fair miteinander umzugehen. Nicht nur, dass so konstruktive Verhaltensweisen für das spätere Lernen trainiert werden, Kinder gewinnen dadurch Selbstachtung und Selbstbewusstsein, das Lernklima verbessert sich und Lehrer erfahren eine spürbare Entlastung im Unterricht.

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Trotz der Zugehörigkeit zu einem privilegierten Geschlecht sind Männer mehrfach gefährdet in Bezug auf Gewaltausübung, Opferwerdung, Suizidhandlung, Vereinsamung und niedriger Lebensdauer. Und dennoch dominieren in der Männerforschung Diskussionen über Aggressivität und Gewalthandeln im Gegensatz zum männlichen Risiko einer Opferwerdung. Unbestritten ist, dass männliche Gewalt als soziale Möglichkeit und als Handlungsressource in modernen Gesellschaften nicht verschwunden ist und dass Jungen und Männer im Deliktspektrum von Gewaltkriminalität als Täter und Opfer überdurchschnittlich vertreten sind.
Vor diesem Hintergrund untersuche ich auf der Basis von relevanten Männlichkeitsmodellen, kriminologischen Theorien, neuro-psychologischen Ansätzen und sozial-psychologischen Forschungsexperimenten männliche Kriminalisierungs- und Viktimisierungsrisiken in ausgewählten Männerkulturen und erarbeite konkrete Präventions- und Handlungsansätze.

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Fachartikel
• Projektbeispiele guter Praxis zum Thema: Gewalt unter Gefangenen und Gewaltprävention, Forum Strafvollzug, Heft 2, März/April 2013
• Doing masculinity im Männerstrafvollzug: Hintergründe, Folgen, Chancen!, Forum Strafvollzug, Heft 5, Sept./Okt. 2014
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Österreichischer Integrationsfonds Magazin: ZUSAMMEN: ÖSTERREICH
Tipps für Engagierte, Seiten 12 und 13